Kategorie: Ausstellung

The Museum of Porn presents:

„GODS“ an exhibition by The Antic Staatsoper

The Antic Staatsoper is the artist name / project of Nicolas P.

He is born in a small town in the south of France during the 77′-No-Future-Years, killing time through alternative music, books and movies. He played in many indie- space- psyche-experimental rock bands using photography for artworks.

„With this work, I looked for a way to reveal our spirituality (or its loss) in modern era.

If I believe that art can deliver us from our material contingencies and allow us to transcend our condition, I still have doubts about our commitment to achieve this ideal. Have we lost the original meaning in Art? In our Lives? Does spirituality still makes sense? Do the material world and new technologies truly allow us another level of freedom?

I imagined what kind of divinities we could be able to create and somehow how could they represent us. I gave birth to characters mixing ancient Gods and modern psychology.

These ambivalent entities have been shaped to unveil a new morality through symbolic conflicts and struggles. Their heavenly bodies are filled with our own beliefs and behaviors. The models are often naked. Their skin is exposed to a simple lighting; the upper consciousness. Their poses express a state of instability and tension.

Only the viewer can decide the outcome of the scene.

Will these Gods fall into decadence, redemption, forgiveness, oblivion, love or death? This choice will depend on our own beliefs. Athena rather than Venus or Eros rather than Thanatos? Which side are we on? Finally don’t we spend our life pretending to be gods…“

www.theanticstaatsoper.com

 

Vernissage: Thursday, the 19th of July 2018 at 20:00 at Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zurich.

Exhibition: 20th of July until the 12th of September 2018. Mon. -Thu. from 11:00-00:00, Fri. and Sat. 11:00-02:00 and Sun. 14:00-22:00.

 

GODSAntic Staatsoper
GODSAntic Staatsoper

Ausstellung von FRANK VERSACE

Das Museum of Porn in Art präsentiert: HEAVEN AND HELL

Eine Ausstellung von FRANK VERSACE

Frank Versace zeigt Bilder und Skulpturen mit sexualrelligiöser Relevanz.
Die Arbeiten von Frank Versace sind geprägt von den Themenbereichen Eros, Gender, Figur und Körper. Die Interaktion der Geschlechter sowie untereinander als auch mit ihrer Umgebung ergeben spannende Einblicke in oft surreal anmutende Bild- und Objektwelten. Geprägt von Künstlern wie Hieronymus Bosch, Rembrandt Van Rijn oder H.R. Giger und Jean Tiguely vermischen die Werke Fantasien und Visionen Versaces mit Eindrücken aus Wirklichkeit und virtuellem Raum.
Dem Künstler ist es wichtig, seine Ideen in diversen Herangehensweisen umzusetzen. So entstehen paralell verschiedene Werklinien, welche sukzessive ausgebaut werden. Dabei gelangen nebst traditionellen Vorgehensweisen wie Ölmalerei und klassische Zeichnung auch zeitgemösse Technik wie C02 Laser, Schneideplotter oder 3D Drucker und also bedingtermassen auch die Arbeit mit virtuellen Medien wie Vektor und Pixelgrafik zum Einsatz.
www.frankversace.ch
Vernissage: Donnerstag, den 24. Mai 2018 in Edi‘s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich. Der Künstler wird anwesend sein.
Ausstellung: 25.05. bis 18.07.2018, Montag – Donnerstag 11.00-24.00 Uhr, Freitag und Samstag von 11.00-02.00 Uhr und Sonntag 14.00-22.00 Uhr.

ANOMALIQUE

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
„Punish Me!“ eine Ausstellung von ANOMALIQUE

You don’t need eyes to see, you need visions

Und genau deshalb hat sich Wolfango Ambrosio den Visionen verschrieben seit er das Studium an der Schule für Gestaltung F+F Zürich abgeschlossen hat. Schrill, bunt, sexy sollen, ja gar müssen seine Designs, Illustrationen und Bildveredelungen sein. Seit 2009 setzt das Atelier Anomalique eigene und fremde Visionen um und ist spezialisiert auf detaillierte und mit einem Hauch Technik versehenen Grossformatbilder. Seine Bilder sind alles Einzelstücke und eine Mischung aus Collage und Illustration. Inspiriert durch eingefangene und belebende Motive, entstehen immer wieder neue Kreationen.
www.anomalique.ch

Vernissage: Donnerstag, den 29. März 2018 ab 20.00 Uhr in Edi‘s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich. Der Künstler wird anwesend sein.

Ausstellung: 30. März bis 23. Mai 2018, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr

Stanislav Erotica

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
„Stanislav Erotica“ eine Ausstellung von Stanislav Krawczyk

Stanislav Krawczyk wurde 1984 in Kiev, Ukraine geboren.
Er ist ein „Dark Artist“ (Dunkle Kunst) und fühlt sich wohl in der düsteren Welt der Kunst. Für MoPiA hat er jedoch seine erotischen Werke ausgegraben und auch neu Werke gezeichnet.
„Die meisten meiner Zeichnungen stammen aus Erfahrungen, die ich gemacht habe. Vieles davon ist Schmerz. Ich wurde mit Zerebralparese geboren und meine Arme und Beine waren grösstenteils gelähmt, so dass die Kommunikation mit der Aussenwelt stark eingeschränkt war. Ausserdem ist mein linkes Auge fast völlig blind, was meine Kunst stark beeinflusst. Diese Erlebnisse spiegeln sich in meiner Kunst wieder. Ich habe immer gezeichnet. So drücke ich mich aus. Vielleicht war dies wie eine Art Therapie. Die ersten Bilder, die ich gemacht habe, waren wahrscheinlich so etwas wie ein roter Fleck auf Papier. Ich notiere immer, was in mir vorgeht und versuche dann alle meine Emotionen in meine Werke zu geben.“

www.standarkart.bigcartel.com

Vernissage: Donnerstag, den 01. Februar 2018 ab 20.00 Uhr in Edi‘s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Ausstellung: 02. Februar bis 28. März 2018, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

Food Porn CHRIS WAGNER

Das Museum of Porn in Art präsentiert:

„Food Porn“ eine Ausstellung von CHRIS WAGNER

Chris Wagner ist ein vielseitig tätiger Künstler aus Basel. (Schweiz) Seinen Erfolg als Fotokünstler begann damit, dass seine allererste erotische Fotoserie gleich prämiert wurde und ihm eine Ausstellungsbeteiligung an der „Art Undressed 2015“ in Miami einbrachte. Seit diesem Erfolg arbeitet er kontinuierlich in diesem Themenbereich weiter. Seine Fotos und Installationen leben vom Kontrast, wie er es mit Humor und sinnlicher Ästhetik schafft, scheinbar unpassende Dinge in einen Kontext zu bringen, um daraus aussergewöhnliche Fantasiebilder entstehen zu lassen. Wie er selbst sagt, siedelt er seine Werke in einer Zwischenwelt an. Halb Realität und viel Fantasie. Bei uns stellt er eine Fotoserie vor, mit dem Namen „foodporn“ sowie eine Installation, die dem gleichen Thema gewidmet ist.

Artist statement
Chris Wagner erlernte das Zeichnen und Malen bei der slowakischen Küstlerin M. Johannesova gefolgt von Studien an der School of Advancend Creative Education.
Zu Beginn seiner künstlerischen Karriere dachte er nicht daran, sich einmal mit Aktfotografie zu beschäftigen – Es passierte eher zufällig, da er seine zeichnerischen Fähigkeiten durch regelmässiges Akt- und Portaitzeichnen trainierte. Dabei war die Fotographie die logische Erweiterung seines künsterlischen Spektrums, da die Kamera ungleich subtilere und eindringlichere Momente erschaffen kann, als dies mit dem Zeichnungsstift oder Pinsel möglich scheint. Eine gezeichnete Fantasie bleibt eine Fantasie eine fotografierte gewinnt jedoch an Glaubwürdigkeit und Kraft auch wenn es weiterhin ein Spiel mit der Fantasie des Betrachters bleibt.
Viele Fantasien lassen sich mit Nahrung in Verbindung bringen, so gibt es zahlreiche Bezugspunkte und Überschneidungen. Sei es in der Sinnlichkeit oder Einzigartigkeit. Jedes essbare Produkt erscheint uns genauso individuell wie der Mensch selbst und deren umstandsgebundene oder spielerische Verinnerlichung ist lediglich eine logische Konsequenz. Dabei bilden Sexualität und Essen die primären Grundlagen dessen was die Menschenheit am Leben erhält und das „Einverleiben“ beherrscht unser Dasein als sinnliches Erlebnis. So erscheint es fast nur logisch diese Essenzen ästhetisch zusammenzuführen und genüsslich, analog zum „Amuse-Bouche“ als “ Amuse-Yeux “ anzurichten.
bon appétit

www.chriswagner.ch

Vernissage: Donnerstag, den 07. Dezember 2017 ab 20.00 Uhr in Edi‘s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich. Der Künstler wird anwesend sein.
Ausstellung: 08. Dezember 2017 bis 31. Januar 2018, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.
www.porninart.ch

„Acid Porn“ KAMERIAN

Das Museum of Porn in Art präsentiert: „Acid Porn“ eine Ausstellung von KAMERIAN

Kamerian, wurde 1990 in Tokyo geboren.
Beeinflusst von der Tätowierkunst, der Zeichentrickwelt und MANGA, sind seine Werke knall bunt und schon fast Psychedelisch: Eine Welt voller niedlichen Tierchen mit zwei Köpfen, die blutverschmiert mit einem Hackmesser Einhörner zerlegen, weibliche Figur mit weit gespreizten Beinen, aufgerissen Augen an riesige Phalli gefesselt, mit Regenbogen im Hintergrund…..

Die Motive der Bilder stehen im Kontrast zwischen dem brutalen und düsteren und der zückersüssen Niedlichkeitsästhetik des Kawaii.

Diese Ausstellung ist die erste des Künstlers, ausserhalb von Japan.
https://www.kamerian.tumblr.com

Vernissage:
Freitag, den 13. Oktober 2017 ab 20.00 Uhr in Edi‘s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich. Der Künstler wird anwesend sein.

Ausstellung:
14. Oktober bis 6. Dezember 2017, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

Pornografie Turicensis

Das Museum of Porn in Art präsentiert: „Pornografie Turicensis“

Ein nicht ganz ernst gemeintes Projekt des Museums of Porn in Art.

Zürich die Stadt Zwinglis, der Verklemmten, hatte Zwingli Einfluss auf die Künstler der 50/60/70 er Jahre bei ihren erotischen Arbeiten. Die Zeit als die sexuelle Aufklärung begann.

Mit Werken von den Zürcher Künstlern Karl Madritsch, Karl Guldenschuh, Hugo Schumacher, Peter Andermatt gehen wir der Sache auf den Grund.

Eine nicht ganz ernst gemeinte Ausstellung – die zur Diskussion anregen kann.

Vernissage: Donnerstag, den 17. August 2017 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.

Ausstellung: 18.08.-12.10.2017, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

 

 

Während zwei Monaten kann jeder seine eigene oder gesammelte erotische Kunst in Edi’s Weinstube verkaufen. Es soll gehandelt, gemärtet und direkt verkauft werden. Die Verkäufer bringen gleich ihre eigenen Käufer mit und bewerben ihre Güter. Dazu kann man gemütlich ein Glas Wein trinken und nochmals den Verkaufspreis verhandeln.
Sind Sie interessiert daran mitzumachen? Dann senden Sie ein Mail an info@porninart.ch um sich an zu melden.
www.porninart.ch

Vernissage: Donnerstag, den 22. Juni 2017 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Ausstellung: 23.06.-16.08.2017, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

COYOTEL COLLAGE SOCIETY

Das Museum of PornInArt präsentiert eine Gruppen-Ausstellung

Die Coyotal Church „die erste Kirche der Kreativen Anwendung“ ist die erste Kirche der Kunst.

Sie wurde 2007 von Steven Johnson Leyba gegründet. Ein amerikanischer Künstler, Autor und Performance Künstler, auch als Satanic Apache bekannt, der bereits mehrere Ausstellungen mit dem Museum of Porn in Art hatte.

 

Die Coyotal Collage Society wurde gegründet um die volle unzensierte Kreationen von Kunst die sich dem Menschlichen Körper und Sexualität widmet, Ausdruck zu verleihen.

Die teilnehmenden Künstler an dieser Ausstellung sind Steven Johnson Leyba, Eva Marie, Charles Gatewood, Luka Fisher, Scott Aaron Stine (Mortimer Dempsey), Jeron Visscher und Hannah Haddix.

www.stevenleyba.com

 

Vernissage: Donnerstag, den 27. April 2017, ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.

 

Ausstellung: 28.04.-21.06.2017, Montag bis Donnerstag 11.00-24.00, Freitag und Samstag

11.00-02.00 und Sonntag 14.00-22.00.

Shunga 2.0, Ausstellung von Mike Spike Froidl

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
„Shunga 2.0“ eine Ausstellung von Mike Spike Froidl
Mike Spike Froidl aus Berlin lernte 8 Jahre bei dem Zen-Meister K.Kuwara die hohe Kunst der Kalligrafie, die er mit westlicher Kunst verkreuzt. Sein neues Projekt sind Shunga, (jap. 春画, Frühlingsbilder) ist der japanische Begriff für Gemälde, Drucke und Bilder jeder Art, die in expliziter Weise sexuelle Handlungen darstellen. Als alter Punk wird bei seinen Shunga 2.0 natürlich Humor und Politik einen hohen Stellenwert einnehmen.

15.4.2017 23.30 Filmvorführung von „Justine“ eine künstlerische, philosophische Neuverfilmung des De Sade (D. 2013, 43 min) Romans von Mike Spike Froidl. Davor gibt es eine Kalligrafie Performance mit erotic-Kanjis.

www.mike-spike-froidl.de

Vernissage:
Donnerstag, den 2. März 2017, ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube,
Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Ausstellung:
02.03.-26.04.2017, Montag bis Donnerstag 11.00-24.00 Uhr, Freitag und Samstag 11.00-02.00 Uhr und Sonntag 14.00-22.00 Uhr.

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