Schlagwort: Museum of porninart

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
Zotz” eine Ausstellung von RURRU MIPANOCHIA
Nach Ausstellungen in Madrid, Brüssel und Bremen wird die mexikanische Künstlerin Rurru Mipanochia mit einer Einzelausstellung in Edi‘s Weinstube, in Zürich zu Gast sein. Eine weiteres mal entführt sie uns in ihre Welt der Uneindeutigkeit. Der Rückgriff auf mythische Halbwesen und Gottheiten aus der prahispanische Geschichte Mittelamerikas bieten ihr die Möglichkeit sich in ihrer Kunst mit den Geschlechternormen der Gegenwart auseinander zu setzen. Mit diesen Bilderwelten kann sie Sexualitäten, Lüste und Körper jenseits der klaren und eindeutigen Geschlechterbinarität thematisieren. Dabei greift sie auch auf das Tradierten Wissen der Indigenen Kulturen und deren Vorstellung von Sexualität zurück. Aber auch europäischen Einflüsse sind in ihren Werken nicht zu übersehen. Sie bedient sich immer wieder einer floralen Ornamentik, die an den Jungendstil erinnert und verweist. In ihrer Sinnlichkeit erinnert sie an Egon Schiele oder Gustav Klimt.

www.rurru.jimdo.com

Vernissage: Donnerstag, den 13. September 2018 ab 20:00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich. Die Künstlerin wird anwesend sein.
Ausstellung: 14.09.-07.11.2018 von Mon. -Thu. von 11:00-00:00, Fri. und Sam. 11:00-02:00 und Son. 14:00-22:00.
www.porninart.ch

rurru-mipanochio
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The Museum of Porn presents:

„GODS“ an exhibition by The Antic Staatsoper

The Antic Staatsoper is the artist name / project of Nicolas P.

He is born in a small town in the south of France during the 77′-No-Future-Years, killing time through alternative music, books and movies. He played in many indie- space- psyche-experimental rock bands using photography for artworks.

„With this work, I looked for a way to reveal our spirituality (or its loss) in modern era.

If I believe that art can deliver us from our material contingencies and allow us to transcend our condition, I still have doubts about our commitment to achieve this ideal. Have we lost the original meaning in Art? In our Lives? Does spirituality still makes sense? Do the material world and new technologies truly allow us another level of freedom?

I imagined what kind of divinities we could be able to create and somehow how could they represent us. I gave birth to characters mixing ancient Gods and modern psychology.

These ambivalent entities have been shaped to unveil a new morality through symbolic conflicts and struggles. Their heavenly bodies are filled with our own beliefs and behaviors. The models are often naked. Their skin is exposed to a simple lighting; the upper consciousness. Their poses express a state of instability and tension.

Only the viewer can decide the outcome of the scene.

Will these Gods fall into decadence, redemption, forgiveness, oblivion, love or death? This choice will depend on our own beliefs. Athena rather than Venus or Eros rather than Thanatos? Which side are we on? Finally don’t we spend our life pretending to be gods…“

www.theanticstaatsoper.com

 

Vernissage: Thursday, the 19th of July 2018 at 20:00 at Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zurich.

Exhibition: 20th of July until the 12th of September 2018. Mon. -Thu. from 11:00-00:00, Fri. and Sat. 11:00-02:00 and Sun. 14:00-22:00.

 

GODSAntic Staatsoper
GODSAntic Staatsoper

Stanislav Erotica

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
„Stanislav Erotica“ eine Ausstellung von Stanislav Krawczyk

Stanislav Krawczyk wurde 1984 in Kiev, Ukraine geboren.
Er ist ein „Dark Artist“ (Dunkle Kunst) und fühlt sich wohl in der düsteren Welt der Kunst. Für MoPiA hat er jedoch seine erotischen Werke ausgegraben und auch neu Werke gezeichnet.
„Die meisten meiner Zeichnungen stammen aus Erfahrungen, die ich gemacht habe. Vieles davon ist Schmerz. Ich wurde mit Zerebralparese geboren und meine Arme und Beine waren grösstenteils gelähmt, so dass die Kommunikation mit der Aussenwelt stark eingeschränkt war. Ausserdem ist mein linkes Auge fast völlig blind, was meine Kunst stark beeinflusst. Diese Erlebnisse spiegeln sich in meiner Kunst wieder. Ich habe immer gezeichnet. So drücke ich mich aus. Vielleicht war dies wie eine Art Therapie. Die ersten Bilder, die ich gemacht habe, waren wahrscheinlich so etwas wie ein roter Fleck auf Papier. Ich notiere immer, was in mir vorgeht und versuche dann alle meine Emotionen in meine Werke zu geben.“

www.standarkart.bigcartel.com

Vernissage: Donnerstag, den 01. Februar 2018 ab 20.00 Uhr in Edi‘s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Ausstellung: 02. Februar bis 28. März 2018, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

„Dirty Show® Zürich II“ – Verlängerung!!!

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
„Dirty Show® Zürich II“ – Verlängerung!!!
Die Dirty Show® (www.dirtydetroit.com) stammt ursprünglich aus Detroit, wo sie jährlich am Valentinstagswochenende statt findet. Die Mission der Gründer dieses Mega Events war immer, erotische Kunst in all Ihrer Formen zu fördern, zu verbreiten und zu propagieren. Dieses wurde in Form erotischer Kunstausstellungen gemacht, die nun zu den größten der Welt gehört. Auch Zürich soll wieder in den Genuss dieses erotischen Spektakels kommen.

Die erste “Dirty Show® Zürich” fand bereits im Februar 2009 im Kino Roland in Zürich statt. Sie war ein Teil der 10. Jubiläumfeier, wobei Galerien und Museen aus der ganzen Welt von der Dirty Show® Detroit eingeladen wurden, simultan eine erotische Kunstausstellung zu machen.

Wie damals organisiert das Museum of Porn in Art (MoPiA) auch diesen Anlass der Dirty Show® in Zürich. Da das MoPiA schon über zwei Jahrzehnte lang erotische Kunst fördert, ist es nur selbstverständlich, dies Ereigniss zu wiederholen.

Künstler:
Anomalique, Bacter, Can Sezer, Carl Abrahamsson, Chris Low, Dan Ouellette, Dominik Burkart, Elle Lui Art, Eric Débris, Eva Kurz, Fyz, Florian Leibetseder, gea*, Grieni-B, Guillaume Soulatges, Ilaria Novelli, Jean-Kristau, Jenzzz, Karola Altona, Léo Quievreux, Melanie Derron, Mike Spike Froidl, Norman J. Olson, REED-013, Roland Iselin, Saniblel Page, Serhiy Kolyada, Steven Johnson Leyba, Superdaimos, Sus Grubenmann, Titus Meier, Valentin Schwarz, Valérie Reding, Van Rijn, Véro Pilté, Wolfson, X.L.Vilar, Zoë Corleone

Vernissage: Donnerstag, den 12. Januar 2017, ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube,
Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Ausstellung: 13.01.-01.03.2017, Montag bis Donnerstag 11.00-24.00 Uhr, Freitag und Samstag 11.00-02.00 Uhr und Sonntag 14.00-22.00 Uhr.

Vielen Dank für deinen virtuellen Besuch und jetzt schwinge deinen Hintern in unsere reale Bar !    Back to Top

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